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Zwischen Mental Load und Macht – Empowerment-Workshop für Frauen in Wissenschaft und Verwaltung




Genauere Infos zur Zielgruppe

Der Workshop ist speziell für Frauen, die an der TUD beschäftigt sind.

Titel
Zwischen Mental Load und Macht – Empowerment-Workshop für Frauen in Wissenschaft und Verwaltung
Übersicht
Trotz formaler Gleichstellung begegnen weiblich gelesenen Personen im Hochschulalltag nach wie vor zahlreiche strukturelle Hürden: von Unconscious Bias in Berufungs- und Auswahlprozessen über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit und Mental Load bis hin zu Vorurteilen und Widerständen in Gremien, Teams und Gesprächssituationen. Dieser Workshop richtet sich an weibliche Beschäftigte der TUD aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung, die diese Dynamiken besser verstehen, einordnen und gestalten möchten. Wir werfen einen kritischen Blick auf Macht- und Strukturbarrieren im Wissenschaftsbetrieb, machen eigene Ressourcen und Stärken sichtbar und entwickeln konkrete Handlungsstrategien für mehr Souveränität, Sichtbarkeit und Wirksamkeit. Der Workshop verbindet Inputs mit biografischer Reflexion und körperlich-praktischen Übungen und schafft so einen Raum, in dem auch anstrengende Themen mit Leichtigkeit, Kreativität und kollegialer Solidarität bearbeitet werden können.
Schwerpunkte
  • Strukturelle Herausforderungen für Frauen* im Wissenschafts- und Verwaltungsbetrieb erkennen und einordnen 
  • Unconscious Bias als Mechanismus von Ausschluss und Ungleichheit verstehen 
  • Verständliche Einführung in zentrale Begriffe: Misogynie, Antifeminismus, Intersektionalität, Anti-Diskriminierung 
  • Care-Arbeit, Mental Load und ihre Auswirkungen auf Karrierewege im Hochschulkontext verstehen
Lernziele
  • Ich kann strukturelle Herausforderungen im Hochschulalltag erkennen, benennen und in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang einordnen.
  • Ich verstehe zentrale Begriffe wie Unconscious Bias, Misogynie, Antifeminismus, Intersektionalität und Anti-Diskriminierung und kann sie auf konkrete Situationen meines Arbeitsalltags anwenden.
  • Ich erkenne die Rolle von Care-Arbeit und Mental Load für meine berufliche Entwicklung und entwickle Strategien, um diese Lasten zu thematisieren und gerechter zu verteilen.
  • Ich kenne meine eigenen Stärken und Ressourcen und kann sie im Arbeitsalltag sichtbar und wirksam einsetzen.
  • Ich habe Strategien für ein souveränes Auftreten in kritischen Gesprächs- und Gremiensituationen erprobt und kann in Unsicherheiten handlungsfähig bleiben.
  • Ich verfüge über kollegiale Methoden (z. B. Kollegiale Beratung), um auch nach dem Workshop in einen unterstützenden Austausch mit Kolleginnen* zu treten.
Methoden
  • Fachliche Inputs zu strukturellen Ungleichheiten, Bias-Mechanismen und Begriffsklärungen 
  • Teilnehmerinnen*zentrierte Reflexionsübungen 
  • Kleingruppenarbeit und Fallarbeit aus dem konkreten Hochschulalltag 
  • Selbstreflexive Instrumente 
  • Gruppenformate für Transfer und kollegialen Austausch
Kosten
Kostenlos für alle
Termin(e)
Donnerstag, 01.10.2026 09:00 - 16:30 Uhr
Freitag, 02.10.2026 09:00 - 12:00 Uhr
Anmeldeschluss
Donnerstag, 17.09.2026
Format und Umfang
Workshop
12 Arbeitseinheiten
Ort
FOE 148
Ansprechpartnerin
Sarah Fritzsch
Zertifikat
Diversity-Zertifikat
Förderung
Die Fördermittel für diese inklusive Maßnahme werden auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes vom Freistaat Sachsen vergeben.

Änderungen, die über das Einfügen oder Ändern von Textbausteinen hinausgehen, nur im Quelltext.

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Zentrum für Weiterbildung

Zwischen Mental Load und Macht – Empowerment-Workshop für Frauen in Wissenschaft und Verwaltung

Trotz formaler Gleichstellung begegnen weiblich gelesenen Personen im Hochschulalltag nach wie vor zahlreiche strukturelle Hürden: von Unconscious Bias in Berufungs- und Auswahlprozessen über die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit und Mental Load bis hin zu Vorurteilen und Widerständen in Gremien, Teams und Gesprächssituationen. Dieser Workshop richtet sich an weibliche Beschäftigte der TUD aus Wissenschaft, Technik und Verwaltung, die diese Dynamiken besser verstehen, einordnen und gestalten möchten. Wir werfen einen kritischen Blick auf Macht- und Strukturbarrieren im Wissenschaftsbetrieb, machen eigene Ressourcen und Stärken sichtbar und entwickeln konkrete Handlungsstrategien für mehr Souveränität, Sichtbarkeit und Wirksamkeit. Der Workshop verbindet Inputs mit biografischer Reflexion und körperlich-praktischen Übungen und schafft so einen Raum, in dem auch anstrengende Themen mit Leichtigkeit, Kreativität und kollegialer Solidarität bearbeitet werden können.
  • Strukturelle Herausforderungen für Frauen* im Wissenschafts- und Verwaltungsbetrieb erkennen und einordnen 
  • Unconscious Bias als Mechanismus von Ausschluss und Ungleichheit verstehen 
  • Verständliche Einführung in zentrale Begriffe: Misogynie, Antifeminismus, Intersektionalität, Anti-Diskriminierung 
  • Care-Arbeit, Mental Load und ihre Auswirkungen auf Karrierewege im Hochschulkontext verstehen
  • Ich kann strukturelle Herausforderungen im Hochschulalltag erkennen, benennen und in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang einordnen.
  • Ich verstehe zentrale Begriffe wie Unconscious Bias, Misogynie, Antifeminismus, Intersektionalität und Anti-Diskriminierung und kann sie auf konkrete Situationen meines Arbeitsalltags anwenden.
  • Ich erkenne die Rolle von Care-Arbeit und Mental Load für meine berufliche Entwicklung und entwickle Strategien, um diese Lasten zu thematisieren und gerechter zu verteilen.
  • Ich kenne meine eigenen Stärken und Ressourcen und kann sie im Arbeitsalltag sichtbar und wirksam einsetzen.
  • Ich habe Strategien für ein souveränes Auftreten in kritischen Gesprächs- und Gremiensituationen erprobt und kann in Unsicherheiten handlungsfähig bleiben.
  • Ich verfüge über kollegiale Methoden (z. B. Kollegiale Beratung), um auch nach dem Workshop in einen unterstützenden Austausch mit Kolleginnen* zu treten.
  • Fachliche Inputs zu strukturellen Ungleichheiten, Bias-Mechanismen und Begriffsklärungen 
  • Teilnehmerinnen*zentrierte Reflexionsübungen 
  • Kleingruppenarbeit und Fallarbeit aus dem konkreten Hochschulalltag 
  • Selbstreflexive Instrumente 
  • Gruppenformate für Transfer und kollegialen Austausch
Der Workshop ist speziell für Frauen, die an der TUD beschäftigt sind.

Dr. Lena Eckert 

Dr. Lena Eckert ist promovierte Genderwissenschaftlerin und zertifizierte Schreibberaterin und Coach. Sie ist Geschäftsführerin des icp – institute for critique and practice gGmbH und Co-Gründerin des Netzwerks Mutterschaft und Wissenschaft. Eckert ist seit vielen Jahren in der Weiterbildung von Hochschullehrenden zu Chancengerechtigkeit, Vereinbarkeit, Diversity und Schreiben tätig. Ihre Schwerpunkte als Trainerin liegen in der Weiterbildung und Beratung von Forschungsverbünden, SFBs und Graduiertenkollegs sowie in der individuellen Beratung von Autor*innen und Professor*innen aller Fächer. Sie publiziert umfangreich zu Themen des emanzipatorischen Arbeitens und Schreibens im Wissenschaftsbetrieb und hofft, damit einen Beitrag zu Verbesserung der Atmosphäre und des Wohlbefindens aller Beteiligten im deutschen Wissenschaftsbetrieb leisten zu können.


www.lenaeckert.org
www.icp-berlin.org
www.mutterschaft-wissenschaft.de

  1. Melden Sie sich im OPAL-Kurs über den Baustein "Anmeldung 1/2" an.
  2. Vervollständigen Sie Ihre Anmeldung, indem Sie Ihre Anmeldedaten unter "Anmeldung 2/2" eintragen.

Im Anschluss erhalten Sie die Informationen zur Abrechnung.

Die Fördermittel für diese inklusive Maßnahme werden auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes vom Freistaat Sachsen vergeben.

kostenlos

 

 

 

Termin

Donnerstag, 01.10.2026     09:00 - 16:30 Uhr

Freitag, 02.10.2026     09:00 - 12:00 Uhr

Anmeldeschluss: Donnerstag, 17.09.2026

Format/Umfang

Workshop

mit 12 Arbeitseinheiten (1 AE = 45min)

Ort

Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)

Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)

Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)

Raum 148
Bild der Rückseite des Fritz Foerster Baus, eines großen Klinkerbaus mit mehreren Flügeln. Im Vordergrund sind eine Wiese und Steinstufen zu sehen. Das Gebäude ist schräg von unten fotografiert, darüber ist ein blauer Himmer zu sehen.

Sarah Fritzsch steht vor einem verschwommenen hellgrünen Hintergrund. Zu sehen ist die obere Körperhälfte. Sie hat offene, dunkelbraune Haare und lächelt. Sie trägt einen dunklen Pullover und hat den rechten Arm angewinkelt in die Hüfte gestellt.
Sarah Fritzsch

Tel.: +49 351 463-40770

E-Mail:

Nach der Teilnahme am Angebot stellen wir Ihnen im OPAL-Kurs eine Teilnahmebescheinigung zum Download bereit. Um eine Bescheinigung zu erhalten, müssen Sie mindestens 80% der Zeit anwesend gewesen sein.

Der Workshop kann für das Leadership-Zertifikat "Erfolgreich führen an der TU Dresden" anerkannt werden.

Der Workshop kann für das Diversity-Zertifikat "Vielfalt im Fokus" anerkannt werden.

Der Workshop kann für das SprInt-Zertifikat anerkannt werden.

Kontakt:

Zentrum für Weiterbildung

Telefon: +49 351 463-37811

zfw@tu-dresden.de

Sitz:

Fritz-Foerster-Bau

Mommsenstr. 6

Zimmer 143

Post:

TU Dresden

Zentrum für Weiterbildung

01062 Dresden